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VIDYAPATI THAKUR

geb. um 1352 in Bisapi/Bihar (Indien)
gest. um 1448

Letzte Änderung 03.01.2003



Lyrik
  • Krishnas Erste Liebe
  • Krishna: - Ein junges Mädchen sah ich, einzig schön - [dt. liebeslyrik]
  • Krishna: - Was kreuzte dieses Mondkind meinen Pfad? [dt. liebeslyrik]
  • Erstes Zusammensein
  • Krishna: - Ein Freudentag für mich der heut'ge Tag! [dt. liebeslyrik]
  • Krishna: - Wo immer ihre Zwillingsfüße schreiten [dt. liebeslyrik]
  • Radha: - Wie soll ich erzählen von Kanus Schönheit? [dt. liebeslyrik]
  • Radha: - Ich hatte Kanu mir gewünscht, zu sehen [dt. liebeslyrik]
  • Krishna: - Dein Haar beschämt den Yak, es sinkt der hohe Berg herab zum Tale [dt. liebeslyrik]
  • Radha: - Wie nun geb ich, liebe Freundin, dir all meinen Kummer wieder? [dt. liebeslyrik]
  • Jungfräuliche Scham
  • Sakhi: - Als sie zuerst zu ihrem Freier kam [dt. liebeslyrik]
  • Sakhi: - Syama strahlt in seinem Stolz, den jungen [dt. liebeslyrik]
  • Radha: - Quäl mich nicht, liebste Freundin, bitte, bitte [dt. liebeslyrik]
  • Der Weg zum Geliebten
  • Krishna: - Spät ist die Nacht, - und die Holde voll Bangen [dt. liebeslyrik]
  • Sakhi: - Schön Radhas Liebe ist jung [dt. liebeslyrik]
  • Sakhi: - Die Bürger wachen an des Königs Straße [dt. liebeslyrik]
  • Radhas Schmollen
  • Radha: - Nun höre, bitte, herzlos böser Hari [dt. liebeslyrik]
  • Krishna: - Nun höre, höre, meine teure Radha [dt. liebeslyrik]
  • Versöhnung
  • Sakhi: - O Wunder, wie sie sehnend sich gefunden [dt. liebeslyrik]
  • Radha: - Was soll ich sagen, liebe, heitre Freundin? [dt. liebeslyrik]
  • Einswerdung
  • Radha: - Heut war die bange Scham mir fern entschwunden [dt. liebeslyrik]
  • Radha: - Was kann ich sagen? Es war namenlos! [dt. liebeslyrik]
  • Sakhi: - Wirr hing ihr Haar um ihr berückend Antlitz [dt. liebeslyrik]
  • Dichter: - Trunken von Madans schwerem Wein, Syama [dt. liebeslyrik]
  • Die verlassene Radha
  • Sakhi: - Die Schöne sah voll Angst in Kanus Antlitz [dt. liebeslyrik]
  • Radha: - Wenn die Lilie an des Wintermondes [dt. liebeslyrik]
  • Dutika: - Oft, wenn sie still Madhavas Namen nachsinnt [dt. liebeslyrik]
  • Sakhi: - "Ich komme morgen wieder", sprach er scheidend [dt. liebeslyrik]
  • Radha: - Wie lange noch soll ich in Trauer weinen? [dt. liebeslyrik]
  • Radha: - Sage mir, Freundin, - sage mir, sage [dt. liebeslyrik]
  • Radha: - War eine Zeit, da über mich mein Liebster sich so zärtlich lehnte [dt. liebeslyrik]
  • Radha: - Ich werde sterben müssen, aber wem [dt. liebeslyrik]
  • Radhas Glück
  • Radha: - Kehrt Hari nach Gokula heim, o dann sollen [dt. liebeslyrik]
  • Radha: - Die letzte Nacht verbrachte ich in Glück [dt. liebeslyrik]
  • Radha: - Wie soll mein grenzenloses Glück, du liebe Freundin, ich erzählen [dt. liebeslyrik]
  • Radha: - Der Schmerz, den mir der Herr der Zeiten antat [dt. liebeslyrik]
  • Sakhi: - Das Schicksal ist nun freundlich und hold auf immerdar! [dt. liebeslyrik]
  • Radha: - Spiegel in Händen, Blüte im Haare [dt. liebeslyrik]
  • Radha: - Was möchtest du wissen von meinen Gefühlen? [dt. liebeslyrik]
  • Dichter: - Hör, Madhava, hier helfen nicht Worte mehr noch Zeichen [dt. liebeslyrik]
  • Dichter: - Zärtlich schmiegen sich die Flechten um ihre strahlendes Gesicht [dt. liebeslyrik]


© Helmut Schulze, 2003
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