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RAINER MARIA RILKE: Duineser Elegien

Letzte Änderung 02.01.2003

Duineser Elegien (1912-22) [Artikel aus dem KnLL]

Die erste Elegie (Wer, wenn ich schriee, hörte denn aus der Engel)

Die zweite Elegie (Jeder Engel ist schrecklich. Und dennoch, weh mir)

Die dritte Elegie (Eines ist, die Geliebte zu singen. Ein anderes, wehe)

Die vierte Elegie (O Bäume Lebens, o wann winterlich?)

Die fünfte Elegie (Wer aber sind sie, sag mir, die Fahrenden, diese ein wenig)

Die sechste Elegie (Feigenbaum, seit wie lange schon ists mir bedeutend)

Die siebente Elegie (Werbung nicht mehr, nicht Werbung, entwachsene Stimme)

Die achte Elegie (Mit allen Augen sieht die Kreatur)

Die neunte Elegie (Warum, wenn es angeht, also die Frist des Daseins)

Die zehnte Elegie (Daß ich dereinst, an dem Ausgang der grimmigen Einsicht)


© Helmut Schulze, 2002-2003