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ANDREAS OKOPENKO

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geb. 1930 in Kosice (Slowakei)

Letzte Änderung 19.01.2003



Texte im Internet
  • ELEX - Der elektronische Lexikon-Roman (Vorstellung, Inhalt, Materialien) [K. Essl]
  • Elfriede Gerstl. Autorin des Dennoch in einer postsozialen Epoche. Blick voraus im Zorn [Literaturlandschaft Österreich]
  • Grußbotschaft zum "Hiroshima-Tag" 2001 [unitedaliens.at]
  • Rauschangriff und Lasterfahndung. Zwei Fälle [kolik.at]
  • Leseprobe aus "Der Greis" (Die Belege des Michael Cetus) [lyrikwelt]
  • Leseprobe aus "Die Belege des Michael Cetus" [lyrikwelt]
  • Leseprobe aus "Explosion" (Gesammelte Aufsätze) [lyrikwelt]
  • Leseprobe aus "Gesammelte Aufsätze und andere Meinungsausbrüche aus fünf Jahrzehnten" [literaturhaus.at]
  • Leseprobe aus "Kindernazi" [literaturhaus.at]
  • Leseprobe aus "Traumberichte" [literaturhaus.at]
  • Akustisches
    • Indische Rezepte. aus: Thrill-Geschichten. Ausschnitt; Autorenlesung. Wien, 7.10.1974 [mediathek.ac.at]

Lyrik

Sekundäres
  • Friedrich W. Block: Innovation oder Trivialität? Zur hypermedialen ‚Übersetzung‘ der Moderne am Beispiel des Elektronischen Lexikon-Romans
  • Otto Breicha: Die Landschaften des AOk. Andreas Okopenkos Entwicklung vom Geheimtip zum "aufregend-ungewöhnlichen Prosa-Autor
  • Reinhard F. Handl: "Noch einen Sketch" und andere Radioarbeiten Andreas Okopenkos
  • Friederike Mayröcker: Andreas Okopenko. Die Stille um ihn "ist gleichzeitig seine Gloriole". Unverwehbar steht er im Torlicht
  • Peter Stuiber: Klaus Kastberger (hg): Andreas Okopenko. Texte und Materialien (Rezension)

© Helmut Schulze, 2003
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