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HAFIS (Muhammad Schams Ad-Din)

geb. um 1327 in Schiras
gest. 1390 ebd.

Letzte Änderung 28.11.2008



Lyrik
  • Der Diwan. Aus dem Persischen zum erstenmal ganz übersetzt von Joseph von Hammer-Purgstall (1812) [dt. liebeslyrik]
  • Hafis. Eine Sammlung persischer Gedichte. Nebst poetischen Zugaben aus verschiedenen Völkern und Ländern. Von G. Fr. Daumer (1846) [google books - Digitalisat] (2. Aufl. 1856) [google books - Digitalisat]
  • Diwan des Hafez. In der Übersetzung von Vincenz Ritter v. Rosenzweig-Schwannau (1858) [zeno.org]
  • Der Diwan des grossen lyrischen Dichters Hafis im persischen Original herausgegeben. Ins Deutsche metrisch übersetzt und mit Anmerkungen versehen von Vincenz Ritter v. Rosenzweig-Schwannau (1863) [google books - Digitalisat]
  • Der Diwan des Schems-eddin Muhammed Hafis aus Schiras. Im Auszuge übersetzt von G. H. F. Nesselmann (1865) [google books - Digitalisat]
  • Einzeltexte
    • Abends, wenn die Fremden beten (ü Bodenstedt) [Gutenberg]
    • Ach, wie süß, wie süß sie duftet (LXXXVII. - ü Daumer) [wikisource]
    • Aller Liebreiz, alle Anmut (ü Rückert) [Gutenberg] [murnau]
    • Als der Schenke den Becher hielt (ü Atabay) [murnau]
    • Als in der Ewigkeit deiner Schönheit (ü Hammer-Purgstall) [yinyang-verlag]
    • Auf dem Markt der Liebeshändler (ü Rückert) [murnau]
    • Auf, Schenke! den Pokal gefüllt (ü Bodenstedt) [Gutenberg]
    • Aus dem Sinn will eines, was mir (ü Rückert) [Gutenberg]
    • Beim Gebet sind mir (ü Hammer-Purgstall) [yinyang-verlag]
    • Das Herz ist deiner Liebe Königszelt (ü Rückert) [Gutenberg]
    • Das Licht des Weines (Schenke, gib durchs Licht...) (ü Rosenzweig-Schwannau) [iraniana]
    • Das sind die Kostbarkeiten dieser Erde (ü Bethge) [yinyang-verlag]
    • Das verlorene Herz (Aus der Hand droht...) (ü Rosenzweig-Schwannau) [iraniana]
    • Deine gewölbten Brauen, o Geliebte (ü Bethge) [dt. liebeslyrik]
    • Deine Lenden, Sulamith (ü H. Bethge) [dt. liebeslyrik]
    • Deinen trunkenen Augen (ü Atabay) [murnau]
    • Deiner Brüste Lilienhügel (ü H. Bethge) [dt. liebeslyrik]
    • Dem Geliebten bin ich entgegen gegangen (ü Atabay) [murnau]
    • Der Bote mit dem Briefe (ü Rückert) [Gutenberg]
    • Der dummen Weisheit und der albernen Tugend (ü Bethge) [yinyang-verlag]
    • Der Liebe Bahn ist eine Bahn... (ü Rosenzweig-Schwannau) [Gutenberg]
    • Der schöne Knabe, wenn er abwirft seine (ü Atabay) [murnau]
    • Der Weise hat im Glanz des Weins (ü Hammer-Purgstall) [yinyang-verlag]
    • Die Frauen Persiens zürnen meinem Liede (ü H. Bethge) [dt. liebeslyrik]
    • Die fromme Taub' in meinem Herzen hie (CXCIII. - ü Daumer) [wikisource]
    • Die Stadt ist voll von Zarten... (ü Rückert) [Gutenberg]
    • Die Veilchen setzt in Verwirrung... (ü Rückert) [Gutenberg]
    • Die verlorene Freude (Komm, o Sufi...) (ü Rosenzweig-Schwannau) [iraniana]
    • Dieser Wein von Lichtrubin (ü Atabay) [murnau]
    • Dring, o Jünger, unverdrossen... (ü Jacob) [Gutenberg]
    • Du, vor dem die keusche Knospe sich errötend neigt... (ü Rosenzweig Schwannau) [Gutenberg]
    • Durch deine schönen Locken werden (ü Bethge) [dt. liebeslyrik]
    • Ein Liebchen heißen Bluts, ein Sänger, eine Flöte... (ü Rosenzweig Schwannau) [Gutenberg]
    • Es ist ein Stern vom erhabenen Himmel gefallen (CLX. - ü Daumer) [wikisource]
    • Erschlagen ist Hafis. Wer ihn erschlagen (LXXVII. - ü Daumer) [wikisource]
    • Es ist schon lang, daß ich in Schenken (ü Hammer-Purgstall) [yinyang-verlag]
    • Es kam ein Hauch von oben (LIX. - ü Daumer) [wikisource]
    • Es lehrt die Nachtigall zur Rosenzeit (ü Bethge) [yinyang-verlag]
    • Es sprach zu mir im Spott der Ratsherr (ü Hammer-Purgstall) [yinyang-verlag]
    • Fülle mir den Becher, Schenke... (ü Jacob) [Gutenberg]
    • Geliebte, deine großen Mandelaugen (ü H. Bethge) [dt. liebeslyrik]
    • Gesegnet sei, o Schenke... [Gutenberg]
    • Gestern zechend, traumverloren... (ü Jacob) [Gutenberg]
    • Gib mir jenen Wein, den alten... [Gutenberg]
    • Gott hat deiner Augenbrauen (ü Hammer-Purgstall) [yinyang-verlag]
    • Greife nach dem Glas, das Freuden ist geweiht, und komm... [Gutenberg]
    • Hör ich des Wonnevogels Flügelschläge... [Gutenberg]
    • Ich bin es, dem der Schenke Winkel... [Gutenberg]
    • Ich kniete nieder zum Gebet (ü Bethge) [yinyang-verlag]
    • Ich sag es laut und öffentlich... [Gutenberg]
    • Ich sag' es offen, und ich sag' es freudig (ü Atabay) [murnau]
    • Ich sprach: »Was ist die Lippe?« Er sprach: »Ein Lebensborn.«... [Gutenberg]
    • Ich, und dem Wein entsagen... [Gutenberg]
    • Ihre Düfte haben die Violen (ü Rückert) [murnau]
    • Immerhin, so viel sie mag (CLXXIII. - ü Daumer) [wikisource]
    • Jetzt, da die Rose aus dem Nichts... [Gutenberg]
    • Jetzt, da wie Paradieses Hauch... (ü Bodenstedt) [Gutenberg] [lyrikwelt]
    • Keiner kann sich aus den Banden... [Gutenberg]
    • Komm, ich atme Seelendüfte... [Gutenberg]
    • Komm, laß uns Rosen streuen (ü Hammer-Purgstall) [yinyang-verlag]
    • Komm, weil der Hoffnung Schlösser... [Gutenberg]
    • Lebenswasser (Jüngst in eines Morgens...) (ü Bürgel) [iraniana]
    • Leicht ist die Lieb (Reich mir, o Schenke...) (ü Hammer-Purgstall) [iraniana] [Gutenberg] (Auf, o Schenke...) (ü Rosenzweig-Schwannau) [iraniana]
    • Lilie hat der Zungen Zehne (LXXXIV. - ü Daumer) [wikisource]
    • Mein Körperstaub ist der Schleier... [Gutenberg]
    • Mein waches Glück trat in der Frühe (ü Atabay) [murnau]
    • Meine Dichtkraft ist des Morgens... [Gutenberg]
    • Mit zerwühlten Locken (ü Hammer-Purgstall) [yinyang-verlag]
    • Morgenwind! Wenn du vorüber... [Gutenberg]
    • Nicht düstre, Theosoph, so tief! (CXCII. - ü Daumer) [wikisource]
    • Nicht meinem armen Hirne (LXXXIX. - ü Daumer) [wikisource]
    • Noch währt die Zeit der Jugend, das Beste ist nur Wein... [Gutenberg]
    • O wär' ich ein See, so spiegelhell? (XVII. - ü Daumer) [wikisource]
    • Ob der Liebe zu dem Freunde tadle mich Betrübten nicht... [Gutenberg]
    • Ob feindselige Winde (LXIII. - ü Daumer) [wikisource]
    • Obgleich ich alt geworden bin... [Gutenberg]
    • Rosen aus Schiras (ü Atabay) [murnau]
    • Rosen sind ohne Rosenwangen nicht lieblich (ü Hammer-Purgstall) [yinyang-verlag]
    • Schilt nicht weinbefleckte Zecher... [Gutenberg]
    • Schimmer des Gesichts (Du, von dessen...) (ü Rosenzweig-Schwannau) [iraniana]
    • Schön, mein Fürst, kömmst du einhergeschritten... [Gutenberg]
    • Schön sind die Rosen fürwahr (ü Hammer-Purgstall) [yinyang-verlag]
    • Sieh, ich sterbe vor Verlangen nach Umarmung und nach Kuß... [Gutenberg]
    • Sollte mich in plötzlichem Ruin (CXXXVI. - ü Daumer) [wikisource]
    • Steh auf, wir wollen das Ordenskleid (ü Hammer-Purgstall) [yinyang-verlag]
    • Still zu deinem Buche greifst du (CLXVI. - ü Daumer) [wikisource]
    • Vernimm, daß ohne Lieb' die Welt (ü Hammer-Purgstall) [yinyang-verlag]
    • Viel Tausend Mühe mir gab ich... [Gutenberg]
    • Weh! mich ließ der Freund an Kummer... [Gutenberg]
    • Wem ein Glas voll rothen Weins (ü Hammer-Purgstall) [yinyang-verlag]
    • Wenn Alles, Alles ewig vorbedacht (CLIV. - ü Daumer) [wikisource]
    • Wie kann ich denn Verzicht auf Liebe (ü Hammer-Purgstall) [yinyang-verlag]
    • Wir, Vater Schemseddin und seine Kinder (CCXIV. - ü Daumer) [wikisource]
    • Wir zieren, ich und du (XIII. - ü Daumer) [wikisource]
    • Wonach Hafis verlanget (CLXXIV. - ü Daumer) [wikisource]
    • Zu der Rose, zu dem Weine komm! (XCIV. - ü Daumer) [wikisource]
    • Zur Wüste grimmig ausgebrannt (LXVIII. - ü Daumer) [wikisource]


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