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MAX DAUTHENDEY

geb. 1867 in Würzburg
gest. 1918 in Malang auf Java

Letzte Änderung 27.01.2004



Texte im Internet

Lyrik

  • Der weiße Schlaf. Lieder der langen Nächte [Gutenberg]
    • Einzeltitel: Nachstürme reiten die Bäume krumm --- Ein jeder Baum strich ein sein grünes Segel --- Die Winterwolke spricht von Schnee --- Ich schleppe der Einsamkeit Berge --- Und Nächte werden aus allen Tagen --- Mit dem Tode Wand an Wand --- Jed' Zimmer wird abends zu einer Laterne --- Nie findet jetzt mein Hunger Ruh --- Jetzt ist es endlos still umher --- Ich grübe mir gern in die Stille in Grab --- Es rollen Räder tagaus, tagein --- Die Mondfrau --- Allerseelen --- Es siedes das Blut auch unter den Laternen --- Fühl' mich wie kahle Winterberge mager --- Würzburg --- Ich liege wie von Einsamkeit betrunken --- Wie im Novembertag das Grün verschwunden --- Erdfarben sind Berge und Bäume wieder --- Ach komm, daß mein Herz endlich Atem holt --- Nur der Regen sich her zu mir bewegt --- Ist niemand da, nicht mal mein Schatten? --- Und Nebel zerrt dich in Nebel hinein --- Und die Sehnsucht, die rasende Schöne --- Die Sonne kann nicht mehr die weiten Weg machen --- Graues Heimatnebelland --- Das Jahr, es wandert rund im Kreis --- Nun kommt der Schnee angefahren in hellen Fuhren --- Ein Nebel kam über die Brücke gegangen --- Der Nachtwind mit der Lust, zu klagen --- Und der Fluß erfriert in seinem Bette --- Ein fahriger Winterwind johlt durch die Frühe --- Wie gern möcht da manch Blut mit Wasser tauschen --- Umwinterte Berge --- Die Schneeflocke --- Alleingelassen bei Erinnerungen --- Viel schnelle Amseln laufen unterm leeren Strauch --- Der Berg ließ die Erde still los --- Zwei Raben jagen den Fluß entlang --- Ein blauer Schneeweg im Mittaglicht --- Am Schneeberg sitzen Raben --- Der Schnee nicht mehr die Wege verläßt --- Die Herzen der Sänger nie stille bleiben --- Als ob nur die Ferne Glück verheißt --- Ein weißer Eissommer --- Das bißchen Licht am Winterfenster --- Es sieht ein Stern herein --- Das Land im Schnee kein Ende fand --- Schollen Eis --- Die Kälte mit Geduld die Nebel spinnt --- Der Himmel ein langer und leerer Tisch --- Laternen stehn im Rauch versteckt --- Abendhelle --- Der Tauwind fährt um den erdigen Anger --- Das Wasser hat knirschende Stimme bekommen --- Vom Wind --- Die ganze Nacht hat der Wind aus dem Haus eine Flöte gemacht --- Jeder muß sich seinen Weg durch die Sterne brechen --- Nun sitzt Frau Sonne im goldenen Sattel --- Die Sorgen ackern --- Wege leer ins Leere sehen --- Frischer gehn am Pflaster jetzt die Beine --- Der Frühling ist in aller Mund --- Und was suchen die alle? --- Jetzt rennen die Bäche so blau daher --- Der Abend wirft allen die Masken ab --- Mit Uhren zählt man nur die Qualen --- Die Pappeln am Fluß --- Die Mondsichel --- Und durstig kommt die Nacht zu allen --- Der Regen, das lebende Frühlingszeichen --- Schneeflocken wie weiße Mücken --- Einmal läßt Sehnsucht sich nicht mehr verstecken --- Bei den Sturmwinden --- Und es fegen dir Wünsche aus Stirn und Haar --- Der Wind hat Stimme bekommen --- Nun dröhnt der Wind die zweite Nacht --- Der Wind brach in die vierte Nach herein --- Kommt der Frühling geschwommen --- Die Schneeschaufel --- Und Erde ist die Hand, die dieses Buch still schließt
  • Reliquien. Gedichte [Gutenberg]
  • Singsangbuch. Gedichte [Gutenberg]
  • Ultra Violett. Gedichte und Prosa [Gutenberg]
  • Die ewige Hochzeit. Liebeslieder [Gutenberg]
  • Der brennende Kalender. Gedichte [Gutenberg]
  • Insichversunkene Lieder im Laub. Gedichte [Gutenberg]
  • Lusamgärtlein. Gedichte [Gutenberg]
  • Weltspuk. Gedichte [Gutenberg]
  • Einzelgedichte


© Helmut Schulze, 2002-2004
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